Russischer Krieg in der Ukraine

Nur PR-Booster? Ukrainische „Invasion“ im Gebiet Kursk fast zurückgeschlagen

Rückblick nach sieben Monaten Kursker Brückenkopf: Fleischwolf, eine ukrainische PR-Aktion und Kriegstraining für nordkoreanische Elitesoldaten.

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Sudscha im Kursker Gebiet: Russische Spezialkräfte des überwiegend tschetschenischen Achmat-Regiments bei der Evakuierung von Zivilisten

Sudscha im Kursker Gebiet: Russische Spezialkräfte des überwiegend tschetschenischen Achmat-Regiments bei der Evakuierung von Zivilisten

© Stanislav Krasilnikov / Sputnik

Die „Invasion“ russischen Territoriums im August 2024 durch ukrainische Streitkräfte war von Anfang an auf den PR- und Moralerfolg ausgelegt. Als militärische Operation fern der eigentlichen Front war der Vorstoß auf russisches Gebiet weitgehend bedeutungslos. Ein mögliches Ziel mag gewesen sein, das 3700-Megawatt-Kernkraftwerk bei Kursk zu erobern – in der Tat, zum Zeitpunkt der maximalen Ausdehnung des ukrainischen Brückenkopfs lagen weniger als 40 Kilometer Luftlinie zwischen den vordersten ukrainischen Linien und dem Atommeiler.

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