Kommentar

Ulrich Siegmund: Warum seine Gegner am „gefährlichsten Mann Deutschlands“ scheitern

Der Spiegel hat AfD-Spitzenkandidat Siegmund zum Staatsfeind auserkoren. Doch ein Satz im Heft ist aufschlussreicher: Siegmund gebe Menschen das Gefühl, gesehen zu werden.

Ralf M. Ruthardt
Ralf M. Ruthardt
5 Min
Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, mit der neusten Spiegel-Ausgabe

Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, mit der neusten Spiegel-Ausgabe

© Peter Gercke/dpa

Vielleicht könnten Sie und ich ebenfalls eines Tages auf einem Cover des Spiegel abgedruckt werden. Ganz so, wie der im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt erfolgreiche AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Denn während das Nachrichtenmagazin Siegmund auf seiner Titelseite zur nationalen Gefahr erklärt, beschreibt es im Artikel einen Mann, dessen politische Wirkung erstaunlich gewöhnliche Ursachen hat.

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