Vielleicht könnten Sie und ich ebenfalls eines Tages auf einem Cover des Spiegel abgedruckt werden. Ganz so, wie der im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt erfolgreiche AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Denn während das Nachrichtenmagazin Siegmund auf seiner Titelseite zur nationalen Gefahr erklärt, beschreibt es im Artikel einen Mann, dessen politische Wirkung erstaunlich gewöhnliche Ursachen hat.
Kommentar
Ulrich Siegmund: Warum seine Gegner am „gefährlichsten Mann Deutschlands“ scheitern
Der Spiegel hat AfD-Spitzenkandidat Siegmund zum Staatsfeind auserkoren. Doch ein Satz im Heft ist aufschlussreicher: Siegmund gebe Menschen das Gefühl, gesehen zu werden.
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Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, mit der neusten Spiegel-Ausgabe
© Peter Gercke/dpa
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