Am Mittwochnachmittag standen im Stadtforum an der Waisenhausstraße vier Stände bereit – einer pro Planungsbüro. Planer fragten vor allem, statt zu präsentieren: Was ist Ihnen wichtig? Wie nutzen Sie die Brücke? Wo soll der Radweg entlang führen? An einem Stand konnten Besucher per VR-Brille über eine virtuelle Brücke laufen, die noch gar nicht gebaut ist – und einen konkreten Entwurf erleben. Die Tiefe der Vorentwürfe war dabei sehr unterschiedlich: Während ein Team detaillierte 3D-Visualisierungen und Animationen zeigte, blieben andere bei Analysekarten und Konzeptskizzen.
Dresden
Umbenennung nach Roland Kaiser? Das sind die Pläne für die Carolabrücke
Vier Planungsbüros haben ihre Ideen für den Neubau der Carolabrücke vorgestellt. Das planen Architekten für das Dresdner Stadtbild.
6 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Historisch und modern: Das Dresdner Büro fhecor/TSSB sieht die neue Carolabrücke aus Sandstein (Pfeiler) und Stahl (Bögen).
© fhecor/TSSB
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*