BERLIN. Die Berliner empfinden die Bildungs- und die Integrationspolitik als zwei der größten Probleme in der Stadt. 26 Prozent der Berliner halten die Schul- und 21 Prozent die Ausländerpolitik für die Bereiche, bei denen am dringendsten Handlungsbedarf für den Senat besteht. Dies ermittelte das Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der Berliner Zeitung. Befragt wurden 1 001 Berliner in der Zeit vom 3. bis zum 12. April.Die Debatte um die Probleme an der Neuköllner Rütli-Hauptschule und die zunehmende Gewalt wirkt sich auch auf die Bewertung der Berliner Politiker aus. Bildungssenator Klaus Böger (SPD) stürzte auf der Notenskala auf den letzten Platz ab. Er kommt auf einer Skala von plus fünf (sehr gut) bis minus fünf (sehr schlecht) nur auf die Note minus 1,1. Damit liegt der Sozialdemokrat nun deutlich hinter dem CDU-Spitzenkandidaten Friedbert Pflüger. (cri.)Berlin Seite 20
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