Politdruck

Ungarn nach Orbán: 35 Milliarden Euro, 27 EU-Forderungen – und ein neuer Premier, der vieles gleich lässt

Brüssel jubelt über den Machtwechsel in Budapest. Doch Magyar plant „Orbanismus ohne Orbán“. Das könnte knallen. Eine Nachwahlanalyse.

11 Min
Péter Magyar am Abend auf der Wahlparty.

Péter Magyar am Abend auf der Wahlparty.

© IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Noch bevor Péter Magyar seinen Amtseid ablegen kann, hat Brüssel die Rechnung auf den Tisch gelegt. 27 Bedingungen, um rund 35 Milliarden Euro an eingefrorenen EU-Geldern freizugeben.

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