Null zu sieben. So hoch hatte der 1. FC Union Berlin, seit er 2019 in die Bundesliga aufgestiegen ist, noch nie verloren. 17 Gegentore. So viele hatten die Eisernen nach vier Bundesligaspielen ebenfalls noch nie bekommen. Ein Punkt nach dem vierten Spieltag. So schlecht wie in dieser Saison sind die Köpenicker noch nie in die Bundesliga gestartet.
Ja, die Bayern sind wahnsinnig gut, haben mit Michael Olise und Harry Kane gleich zwei Spieler, die sich im Rennen um den Ballon d'Or gegen Union nochmal ins Schaufenster schießen wollten – und das auch taten. Und ja, die Eisernen haben auch in der Vergangenheit selten sonderlich gut ausgesehen, wenn sie in München spielten. Doch am Freitagabend wurde ein neuer Tiefpunkt erreicht. Das liegt nicht nur, aber eben auch am Trainer.
Kommentar
1. FC Union im freien Fall: Für Mauro Lustrinelli wird die Zeit jetzt knapp
Die Eisernen kassieren bei den Bayern ein historisches 0:7. Die Länderspielpause wird nach dem Fehlstart zur Chance für Lustrinelli – oder für Horst Heldt.
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Union-Trainer Mauro Lustrinelli ist nach dem 0:7 beim FC Bayern stark angeschlagen.
© Harry Langer/dpa
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