Stellen sie sich vor, sie beschäftigen eine junge Frau in einer leitenden Position. Aufstrebend, erfolgshungrig, wortgewandt und bereit für den nächsten Karriereschritt. Sie befördern die talentierte Mitarbeiterin, suchen einen Nachfolger und entscheiden sich für einen Mann, der in der jüngeren Vergangenheit vor allem durch sportliche Misserfolge aufgefallen ist, aber trotzdem seine Chance bekommen soll. Nach nicht einmal vier Monaten fällt er mit diskriminierenden Aussagen gegenüber den Jugendlichen auf, die er trainieren soll. So geschehen beim 1. FC Union Berlin.
Kommentar
12 Wochen Berufsverbot? Der Eta-Nachfolger sollte gar keinen Job mehr bekommen
Diskriminierende Aussagen gegenüber Jugendlichen: Jens Härtel hat sich bei Union selbst ins Abseits gestellt. Und die Zukunft verbaut. Ein Kommentar.
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Jens Härtel wurde beim 1. FC Union Berlin aus dem Verkehr gezogen.
© Matthias Koch/Imago
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