Am Deadline Day vor einer Woche meldete der 1. FC Union Berlin Vollzug. Stürmer Ilyas Ansah würde sich mit sofortiger Wirkung dem englischen Premier-League-Aufsteiger Hull City anschließen. Die Eisernen kassierten für den 21-Jährigen eine Ablösesumme, die inklusive Bonuszahlungen über 20 Millionen Euro liegen soll – Vereinsrekord!
Viele Fans und Experten rechneten damit, dass für Ansah auf den letzten Metern noch positionsgetreuer Ersatz kommen würde. Dazu kam es allerdings nicht. „Ich hätte viele Stürmer verpflichten können, die 1,70 Meter oder 1,75 Meter groß sind. Das Profil, das wir gesucht haben, gab es aber nicht“, erklärte Manager Horst Heldt in einer Medienrunde am Dienstag. Als Beispiel nannte er den ehemaligen Angreifer von Borussia Dortmund, Youssoufa Moukoko. „Er war auf dem Markt und wir hätten ihn holen können. Wir haben aber schon vergleichbar schnelle Spieler“, sagte Heldt.
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Union hätte Ex-BVB-Talent verpflichten können – Heldt lehnte ab
Nach dem Weggang von Ilyas Ansah in die Premier League hätte der 1. FC Union Berlin einen Stürmer mit BVB-Vergangenheit holen können. Daraus wurde aber nichts.
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Horst Heldt erklärte am Dienstag die Transferpolitik des 1. FC Union Berlin.
© IMAGO/Jan Huebner
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