Albertinum Dresden

Mut zur Unschärfe: Modersohn-Becker und Munch im Dialog mit der Gegenwart

Von der Leinwand ins Heute: Die Arbeiten von Modersohn-Becker und Munch erinnern daran, dass Wahrhaftigkeit nicht perfekt, sondern menschlich ist

Renée Jäger
6 Min
Paula Modersohn-Becker, Mädchenkopf, ca. 1905

Paula Modersohn-Becker, Mädchenkopf, ca. 1905

© © Städel Museum, Frankfurt am Main

Die Ausstellung „Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens“ im Albertinum stellt zwei Wegbereiter des Expressionismus in einen spannungsreichen Dialog. Wie die Kurator:innen Andreas Dehmer und Birgit Dalbajewa erläutern, geht es darum, künstlerische Positionen sichtbar zu machen, die sich mit den zentralen Fragen menschlicher Existenz auseinandersetzen. Anlässlich des 150. Geburtstags von Paula Modersohn-Becker sind die Werke von ihr und Edvard Munch noch bis Ende Mai in Dresden zu sehen.

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