Nach einem heißen Tag mit verbreitet starker Wärmebelastung in der Südhälfte Deutschlands warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstagabend vor schweren Gewittern und Sturmböen in mehreren östlichen Bundesländern. Im östlichen Vorpommern sind laut DWD schwere Gewitter aufgezogen.
Betroffen von der Warnlage sind Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Gebietsweise treten von Thüringen bis Vorpommern starke Gewitter auf, dazu kommen Sturmböen im Osten und im mittleren Süden, wie der DWD mitteilte.
Mecklenburg-Vorpommern besonders betroffen
In Mecklenburg-Vorpommern setzt der Wetterumschwung nach Angaben des Wetterdienstes am spätesten ein. Vom späten Nachmittag bis in die Nacht seien vorübergehend Sturm- bis Orkanböen sowie Gewitter möglich. Der DWD spricht hier ausdrücklich von Unwettergefahr. Die Referenzvorhersage bezieht sich auf Schwerin.
Unwettergefahr im Norden Sachsen-Anhalts
Auch in Sachsen-Anhalt kippt das Wetter. Am Abend sind laut DWD vorübergehend Sturmböen bis orkanartige Böen sowie Gewitter zu erwarten. Besonders im Norden des Landes bestehe Unwettergefahr. Die Referenzvorhersage des Wetterdienstes bezieht sich auf Magdeburg.
Auf Ostdeutschland kommen teils schwere Gewitter zu (KI-generiert).
© BLZ
Thüringen und Sachsen mit geringerer Warnstufe
In Thüringen sind am Nachmittag und Abend ebenfalls Sturmböen bis orkanartige Böen sowie Gewitter möglich. Die Unwettergefahr ist laut DWD hier nur vereinzelt gegeben. Die Referenzvorhersage bezieht sich auf Erfurt.
Sachsen trifft der Wetterumschwung nach Angaben des DWD am spätesten und vergleichsweise glimpflicher. Ab dem Abend bis in die Nacht seien vorübergehend Sturmböen bis vereinzelt schwere Sturmböen sowie Gewitter möglich. Eine ausdrückliche Unwetterwarnung nennt der Wetterdienst für Sachsen in dieser Vorhersage nicht. Die Referenzvorhersage bezieht sich auf Dresden.
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