Finanzwelt

US-Minister führt Brics vor: „Es gibt keine Alternative zum Dollar“

Die internationale Leitwährung ist der US-Dollar. Die Brics-Staaten wollen das ändern. Doch Trumps neuer Finanzminister belächelt die Staatengruppe.

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Scott Bessent, neuer US-Finanzminister in der Trump-Administration, erteilt jedweden Versuchen eine neue Währung zu etablieren, eine Absage.

Scott Bessent, neuer US-Finanzminister in der Trump-Administration, erteilt jedweden Versuchen eine neue Währung zu etablieren, eine Absage.

© MediaPunch/imago

Sieht so das neue amerikanische Selbstbewusstsein aus? Die Brics-Staaten Russland, China oder Brasilien sollen gerne versuchen, sich vom US-Dollar zu lösen – Erfolg werden sie dabei nicht haben, meint jedenfalls Donald Trumps neuer Finanzminister Scott Bessent. „Ich bin seit 30 bis 35 Jahren auf den Devisenmärkten tätig und kann ihnen versichern, dass es zum Dollar keine Alternative gibt“, sagt der ehemalige Hedgefonds-Manager und Wall-Street-Veteran dem Sender Fox Business.

„Diese anderen Länder (Anm. d. Red.: Brics-Mitglieder) können darüber reden. Sie können versuchen, uns unseren Status als Reservewährung zu entziehen, aber eine andere Reservewährung ist nicht in Sicht“, so der US-Finanzminister. Bessent ist seit knapp über einer Woche im Amt; er gehört zu den weniger kontroversen Kabinettsmitgliedern in der Trump-Administration. Im Senat stimmten beispielsweise auch Demokraten für Bessent, der während des Wahlkampfes in den USA als Trumps Wirtschaftsberater in Erscheinung trat.

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