Wenn Donald Trump ein Faschist ist, dann muss er eine Art Faschismus-Donut sein. Denn selbst diejenigen, die ihn verachten, hassen und fürchten, sehen keine kohärente Ideologie oder tiefere Überzeugung im Zentrum seines politischen Wirkens. Außen Nazi, innen nichts – beziehungsweise Opportunismus, so der Vorwurf.
Analyse
Funktioniert die „Trump-ist-ein-Faschist-Strategie“ doch? Das sagen Harris’ Anhänger
Kamala Harris nennt Trump einen Faschisten, Trump seine Gegnerin eine Marxistin. Helfen solche Extreme? Wir haben nachgefragt. Bericht aus den USA.
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
US-Vizepräsidentin Kamala Harris
© Kent Nishimura/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/Getty Images via AFP
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*