Die Kleinstadt Perryton im US-Bundesstaat Texas liegt nach einem Tornado in Trümmern. Dabei kamen mindestens drei Menschen ums Leben. In das örtliche Krankenhaus wurden bis zu 100 Menschen mit Verletzungen eingeliefert. Wie US-Medien berichten, zog der Wirbelwind am Donnerstagabend (Ortszeit) eine Schneise der Verwüstung im Norden von Texas nahe der Grenze zu Oklahoma.
Texas' Gouverneur Greg Abbott kündigte rasche Soforthilfen für Perryton an. Er bete für jene, die von jenem „schrecklichen Sturm“ getroffen worden seien, schrieb Abbott auf Twitter. „Texas steht bereit, zusätzliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen, um beim Schutz unserer Gemeinden zu helfen.“
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Nach Tornado-Verwüstung: Stromversorgung unterbrochen
Erste Bilder zeigten die Trümmer zerlegter Häuser in dem Ort mit seinen rund 8000 Einwohnern. Dutcher sprach gegenüber ABC News von erheblichen Schäden im Norden und Osten Perrytons, Funktürme seien umgestürzt. Die Stromversorgung in Ort sei aktuell unterbrochen, sagte der Energiebetreiber Xcel Energy dem Sender.
Den Berichten zufolge ist der Wirbelwind Teil einer gewaltigen Unwetterfront, die einen großen Teil des US-Südens von Texas bis Florida mit schweren Gewittern, ausgiebigem Regen und Hagel überzog. Der US-Wetterdienst warnte am Abend in Teilen von Texas und Oklahoma weiter vor Tornados und tischtennisballgroßen Hagelkörnern.
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