Nach tödlichen Schüssen von ICE-Beamten in Minneapolis gerät Donald Trump massiv unter Druck. Der US-Präsident spricht erstmals von „Deeskalation“, verteidigt aber zugleich den harten Kurs gegen sogenannte irreguläre Migration.
Tödliche Einsätze in den USA
„Es waren Morde“: Nach tödlichen ICE-Schüssen in Minneapolis gerät Trump unter Druck
Nach tödlichen ICE-Schüssen spricht Trump von Deeskalation. Doch der renommierte US-Jurist Kenneth Roth erhebt gegenüber der Berliner Zeitung schwere Vorwürfe: Die Gewalt sei politisch gewollt.
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