BERLIN. Die Verbraucherzentrale Berlin rät Kunden des Berliner Gasversorgers Gasag, vor der Preiserhöhung zum 1. September den Zählerstand abzulesen. Nur dann erfolge eine genaue Abrechnung über den tatsächlichen Verbrauch zu alten und neuen Tarifen. "Wer dies unterlässt, erhält eine Jahresendabrechnung mit geschätzten Verbrauchskosten zum Stichtag, zahlt also unter Umständen mehr als es dem tatsächlichen Verbrauch entspricht", hieß es in einer Mitteilung. Das Ablesen solle am 31. August unter Beisein eines Zeugen geschehen und der Stand der Gasag dann mitgeteilt werden. Die Gasag erhöht die Preise um 12,5 bis 14 Prozent. (jas.)
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