Verbraucherschutz rät zu Ablesen des Gaszählers

Jakob Schlandt
1 Min

BERLIN. Die Verbraucherzentrale Berlin rät Kunden des Berliner Gasversorgers Gasag, vor der Preiserhöhung zum 1. September den Zählerstand abzulesen. Nur dann erfolge eine genaue Abrechnung über den tatsächlichen Verbrauch zu alten und neuen Tarifen. "Wer dies unterlässt, erhält eine Jahresendabrechnung mit geschätzten Verbrauchskosten zum Stichtag, zahlt also unter Umständen mehr als es dem tatsächlichen Verbrauch entspricht", hieß es in einer Mitteilung. Das Ablesen solle am 31. August unter Beisein eines Zeugen geschehen und der Stand der Gasag dann mitgeteilt werden. Die Gasag erhöht die Preise um 12,5 bis 14 Prozent. (jas.)

Open Source

Open Source

Sie haben etwas zu sagen? Senden Sie uns Ihren Text! 

Einreichen
Open Door

Open Door

Sie möchten ein Thema vorschlagen? Senden Sie uns Ihren Vorschlag!

Vorschlagen
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]

Lesen Sie mehr zum Thema
weltbune Banner