Mecklenburg-Vorpommern

Verdacht auf Gift bei DHL in Leizen: Logistikzentrum von Einsatzkräften gesperrt

Nach Verdacht auf Quecksilber in Paketen wurde am Dienstagabend ein DHL-Logistikzentrum in Leizen abgeriegelt. Auslöser war das Unwohlsein einer Mitarbeiterin.

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Gift-Alarm in einem DHL-Logistikzentrum (Symbolbild)

Gift-Alarm in einem DHL-Logistikzentrum (Symbolbild)

© Jochen Tack/imago

Nach einem Verdacht auf mit Quecksilber verunreinigte Pakete haben Einsatzkräfte am Dienstagnachmittag ein Logistikzentrum des Paketdienstleisters DHL im mecklenburgischen Leizen abgeriegelt. Polizei und Feuerwehr seien seit 15.30 Uhr vor Ort, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Neubrandenburg dieser Redaktion.

Ausgelöst worden sei der Einsatz, nachdem sich eine Mitarbeiterin des Verteilungszentrums bei der Polizei gemeldet habe. Sie habe angegeben, dass ein Paket aus dem Zentrum betroffen sei, so der Sprecher.

Das Gelände wurde nach seinen Angaben evakuiert und abgesperrt. Die Feuerwehr sei inzwischen im Gebäude, um festzustellen, um welchen Stoff es sich genau handele.

Weitere Einzelheiten zur Zahl der betroffenen Beschäftigten und zum Umfang der möglichen Kontamination lagen zunächst nicht vor. Auch war zunächst unklar, aus welcher Quelle die mutmaßliche Verunreinigung stammen könnte und wie viele Pakete betroffen sein könnten.

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