BERLIN. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat sich hinter die Gesundheitspolitik von Bundesministerin Ulla Schmidt gestellt. Auch sie sehe "enorme Wirtschaftlichkeitsreserven im System", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Beate Eggert. "Durch Strukturveränderungen lassen sich jährlich 15 bis 20 Milliarden Euro sparen." Dazu müssten die Grenze zwischen ambulanter und stationärer Versorgung aufgelöst, die Versorgung chronisch Kranker effektiver gestaltet und die Gesundheitsprävention ausgebaut werden. (lip.)
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