Neu im Kino

Astrid Lindgren und ihr Drecksjob während des Zweiten Weltkriegs

Die Dokumentation „Astrid Lindgren: Die Menschheit hat den Verstand verloren“ enthält historische Spielszenen. Tochter, Enkelin und Urenkel kommen zu Wort. Die Kinokritik.

Cornelia Geißler
Cornelia Geißler
5 Min

Im September 1940 tritt die Sekretärin Astrid Lindgren, gerade noch mit ihren zwei Kindern zu Hause, eine neue Stelle an. Die Arbeit sei so geheim, notiert sie in ihr Tagebuch, dass sie nicht wüsste, ob sie davon schreiben dürfe. Das tat sie dann aber doch, auf vieles davon geht nun ein Film ein: „Astrid Lindgren: Die Menschheit hat den Verstand verloren. Tagebücher 1939–1945“.

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