Finanzen

Vermögen: USA gewinnen, Deutschland verliert

In Deutschland setzen die normalen Anleger auf Immobilien und fallen damit zurück. Nur die Super-Reichen profitieren vom globalen Börsen-Boom.

Michael Maier
4 Min
Händler beobachten auf dem Börsenparkett in Frankfurt verfolgen auf ihren Monitoren die Kurse.

Händler beobachten auf dem Börsenparkett in Frankfurt verfolgen auf ihren Monitoren die Kurse.

© Boris Roessler/dpa

Das Kapital ist ein scheues Reh: Wenn der alte Investoren-Spruch stimmt, so zeigt der jüngste Vermögensbericht der BCG, dass Deutschland den Anschluss verliert. Das weltweite Nettovermögen ist im Jahr 2024 um vier Prozent auf 512 Billionen US-Dollar gestiegen. Vor allem die USA haben Deutschland abgehängt. Der Report zeigt, dass sich die Vermögen in den USA am stärksten vermehrt haben. Im Jahr 2024 erhöhten sich die US-Vermögen um knapp 15 Prozent beziehungsweise 19,1 Billionen US-Dollar.

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