Militärgeschichte

Verschüttetes Sturmgeschütz kommt nach Dresden

Der Sand im Cuxhavener Land konservierte 80 Jahre lang ein deutsches Sturmgeschütz. Jetzt wurde es geborgen.

Peter Chemnitz
5 Min
Das Sturmgeschütz III wurde auf dem Gelände des Fliegerhorsts Nordholz geborgen.

Das Sturmgeschütz III wurde auf dem Gelände des Fliegerhorsts Nordholz geborgen.

© A. Hüser/Archäologische Denkmalpflege

Für Laien sind es lediglich knapp 30 Tonnen rostigen Schrotts, die auf dem Gelände des Marinefliegerstützpunktes Nordholz im Cuxhavener Land aus der Erde geholt wurden. Militärtechnikfans bekommen dagegen glänzende Augen, speziell wenn sie sich für deutsche Waffentechnik aus dem Zweiten Weltkrieg interessieren. Und auch die Museen standen Schlange. Das Panzermuseum Munster, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr Dresden (MHMBw) und das quasi vor dem Fundort gelegene Aeronauticum, also das Deutsche Luftschiff- und Marinefliegermuseum, meldeten Interesse an.

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