Dramatische Meldungen machten die Runde, als Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) am 7. Mai die neuen Ergebnisse seiner Steuerschätzer öffentlich bekannt gab. Die Republik bebte im oberen Bereich der Richterskala: „Einnahmen brechen ein“ (ZDF), „Deutlich weniger Einnahmen für den Staat“ (ARD), „Steuereinnahmen sinken“ (Handelsblatt), „Dramatischer Rückgang der Steuereinnahmen“ (Welt).
Bundeshaushalt
Von wegen Steuerausfälle: Die Einnahmen steigen – doch Klingbeil reicht eine Billion nicht
Geld ist mehr als genug da. Die Einnahmen sprudeln Jahr für Jahr. Doch für ein sozialdemokratisches Dogma muss Klingbeil geschickt auf die Tränendrüse drücken. Ein Kommentar.
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) braucht immer mehr Geld.
© dpa
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*