Nur zwei Tage später lief ein Wolfsweibchen bei Eichow (Spree-Neiße) ebenfalls über eine Landstraße. Auch hier konnte ein Autofahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen und überfuhr die Wölfin.
Beide Kadaver werden jetzt in einem Berliner Institut untersucht. Damit soll herausgefunden werden, ob die Tiere zu einem der 22 bekannten Wolfsrudel in Brandenburg gehören. Ebenfalls untersucht wird ein toter Wolf, der am Dienstag auf einem abgeernteten Acker bei Sergen (Spree-Neiße) gefunden wurde. Die Todesursache ist hier noch nicht bekannt.
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