Vor zwanzig Jahren: Feiern und Pfiffe bei der Kundgebung zum Ende der Mauer

BLZ
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Foto: Bei einer "Freiheitskundgebung" vor dem Schöneberger Rathaus in West-Berlin feiern am Tag nach dem Mauerfall, am 10. November 1989, Politiker aus Bonn und dem Westteil Berlins das Ende der Mauer. Ex-Kanzler Willy Brandt (l.) und der damalige Regierende Bürgermeister Walter Momper (M). werden für ihre Reden von den Menschen bejubelt. Hier fällt Mompers Satz: "Wir Deutschen sind jetzt das glücklichste Volk auf der Welt." Bundeskanzler Kohl (CDU) wird ausgepfiffen. Der Versuch, die Nationalhymne anzustimmen, geht im Pfeifkonzert der Demonstranten unter. Im Lustgarten in Ost-Berlin findet eine Kundgebung der SED statt. An den Genossen vorbei strömen die DDR-Bürger in den Westen.

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