Anfang September war die Einigung da. Einstimmig stimmte der Aufsichtsrat der Volkswagen Group dem „Zukunftsplan 2030“ zu, den der Konzern selbst als das strategisch tiefgreifendste Transformationsprogramm seiner Geschichte bezeichnet. Nachdem sich der sprichwörtliche Nebel gelichtet hat, lassen sich aus demselben Beschluss zwei völlig unterschiedliche Geschichten erzählen.
Analyse
VW verspricht Sicherheit bis 2030 – danach beginnt die große Ungewissheit
Der Zukunftsplan schließt Werksschließungen aus, doch vier Standorten fehlen ab 2031 Folgeprodukte. Zugleich baut VW zentrale Kompetenzen mit Rivian und XPENG neu auf.
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Anfang September verabschiedete der Aufsichtsrat einstimmig den „Zukunftsplan 2030“.
© Julian Stratenschulte/dpa
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