Für viele war es ein Hoffnungsschimmer nach über drei Jahren Krieg. Die Ukraine hat sich, nach intensiven amerikanisch-ukrainischen Gesprächen in Saudi-Arabien, zu einem 30-tägigen Waffenstillstand bereit erklärt – ein Zugeständnis, das auf den ersten Blick nach einem Fortschritt aussieht. Doch wer wie Ursula von der Leyen oder Annalena Baerbock denkt, der Ball liege nun bei Kremlchef Wladimir Putin, der irrt gewaltig.
Ukrainekrieg
Waffenstillstand in der Ukraine? Nicht Putin, sondern Trump steht unter Druck
Viele meinen, der Ball liege nun beim Kreml. Doch dem ist nicht so, für Putin läuft’s gerade nicht schlecht in der Ukraine. Trump steht unter Zugzwang. Ein Kommentar.
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Der amerikanische Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin während ihres Treffens in Helsinki im Sommer 2018.
© Brendan Smialowski/AFP
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