Es duftet nach Glühwein, deftigen Braten und gebrannten Mandeln. Beim Betreten des Berliner Wintertraums in Treptow-Köpenick tut sich ein Meer auf aus Gerüchen, bunten Lichtern und Geräuschen. Zum ersten Mal öffnet dieser Markt an diesem Ort seine Tore – und es ist einer der ersten Märkte dieser Art in Berlin. Denn eigentlich dürfen Weihnachtsmärkte erst nach dem Totensonntag öffnen, also nach dem 24. November. Aber einige, die ab dem 1. November eröffnet wurden, werden einfach als Wintermärkte bezeichnet.
Bei der Eröffnung am Freitagabend mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) finden sich die ersten Weihnachtsfans zusammen, um sich an den Ständen mit Glühwein und vielen Leckereien zu versorgen. Auch die ersten Weihnachtslieder ertönen – und das bereits Anfang November. Doch einige Besucherinnen und Besucher sind aus einem ganz anderen Grund hier.
Weihnachtsmarkt
Wahre Mutprobe auf Berlins erstem großen Weihnachtsmarkt: 85 Meter freier Fall vom Turm
Auf einem Schrottplatz in Treptow-Köpenick wurden jahrelang illegal Autos abgestellt. Nun eröffnet hier ein Weihnachtsmarkt: Neben Glühwein & Co. gibt es jede Menge Nervenkitzel.
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Der Mission Imposible Tower ist das Highlight des Berliner Wintertraums, ein Weihnachtsmarkt, der zum ersten Mal in Treptow-Köpenick stattfindet.
© Jule Damaske/Berliner Zeitung
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