Nach mehreren Tagen im Dauereinsatz zieht die Feuerwehr am Waldbrand im „Schwarzen Holz" bei Plauen schrittweise ab. Die verbliebenen Kräfte beschränken sich derzeit auf Kontrollarbeiten, wie eine Sprecherin der Stadt Plauen mitteilte. „Der jüngste Regen hat gut getan, war aber nicht genug. Wir müssen die Lage weiter beobachten", so die Sprecherin. Das Betreten des Gebietes bleibt daher untersagt.
Die Löschtechnik werde nach und nach abgebaut. Wann der Einsatz vollständig beendet werden könne, sei noch offen. Es sei möglich, dass sich in dem Waldstück weitere Glutnester befinden.
Sieben Hektar Wald betroffen
Ausgebrochen war das Feuer am Dienstagabend im Bereich zwischen Meßbach und Thiergarten. Betroffen war eine Fläche von rund sieben Hektar. Die Löscharbeiten gestalteten sich für die Einsatzkräfte aus mehreren Gründen schwierig: Da sich der Brand in einem Trinkwasserschutzgebiet ereignete, durfte kein Löschschaum verwendet werden. Zusätzlich erschwerten die Hanglage und dichtes Unterholz die Arbeiten vor Ort.
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