Während sich die Wettkämpfe der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina ihrem Ende nähern, richtet sich der Blick gewöhnlich auf Tabellen, Medaillenstände und Momentaufnahmen sportlicher Erfolge. Doch der deutsche Wintersport erzählt eine größere Geschichte. Eine Geschichte über Leistungsfähigkeit, über politische Systeme – und über eine Seite der deutschen Einheit, die im öffentlichen Diskurs oft übersehen wird.
Olympische Winterspiele
Von 1956 bis 2026: Warum die DDR-Tradition Deutschlands Wintersporterfolg bis heute trägt
Die deutsche Einheit war auch ein sportliches Zusammenwachsen. Besonders im Wintersport ergänzten sich Ost und West. Das Ergebnis ist eine bemerkenswerte Stabilität.
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Die Sparkasse-Vogtland-Arena in Klingenthal, Sachsen, wurde am 13. Dezember 2025 offiziell in Harry-Glaß-Schanze umbenannt. Harry Glaß gewann 1956 als erster DDR-Sportler eine olympische Medaille (Bronze) im Skispringen.
© Johannes Schmidt/imago
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