Pop

Mark Forster in der Zitadelle: Warum er trotz kitschiger Texte ein verflucht guter Popmusiker ist

Mark Forster galt in der Gen Z lange als biedere Meme-Figur. In der Zitadelle Spandau zeigt er, warum er zu Recht zu den erfolgreichsten Sängern des Landes zählt.

Arthur Bertelsmann
Arthur Bertelsmann
3 Min
Mark Forster beim Konzert in der Zitadelle Spandau

Mark Forster beim Konzert in der Zitadelle Spandau

© DAVIDS

Gemessen an den Zahlen ist Mark Forster einer der größten Popmusiker des Landes. Kein Tag vergeht, ohne dass Lieder des Pop-Künstlers im Radio gespielt werden. 2,2 Millionen monatliche Hörer auf Spotify, mehrere Songs des Sängers wurden über 100 Millionen Mal gestreamt. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – geriet Forster im letzten Jahr ein wenig ins Fadenkreuz der Gen Z: Zahllose Memes kursierten über den Erfolgssänger, die ihn als bilderbuchhafte, naive deutsche Kartoffel karikierten.

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