Manuela Schwesig hat etwas geschafft, wovon ihre SPD deutschlandweit derzeit nur träumen kann: Sie wird von einer deutlichen Mehrheit der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern positiv gesehen. Bei einer hypothetischen Direktwahl des Ministerpräsidenten würden sich laut Infratest dimap 60 Prozent für Schwesig entscheiden, nur 25 Prozent für ihren AfD-Herausforderer Leif-Erik Holm. Die SPD selbst kommt in Umfragen nicht auf solche Werte.
Analyse
Ein SPD-Phänomen: Warum Mecklenburg-Vorpommern seine „Manu“ mag
Manuela Schwesig ist deutlich beliebter als ihre SPD. Selbst Nord Stream hat ihr erstaunlich wenig geschadet. Was macht die Ministerpräsidentin anders?
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Manuela Schwesig (SPD) mit dem Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) bei der Auftaktkundgebung der SPD zur Landtagswahl in MV.
© Jens Büttner/dpa
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