CSD-Terror

„Ich möchte solche Menschen hier nicht leben haben“: Parteien widersprechen Sven Schulze in Gefährder-Debatte

Was folgt, wenn ein Attentäter deutscher Staatsbürger ist? Genau darüber streiten die Parteien jetzt.

4 Min
Die Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (v.l.n.r.): Sven Schulze (CDU), Ulrich Siegmund (AfD), Lydia Hüskens (FDP), Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne) und Armin Willingmann (SPD)

Die Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (v.l.n.r.): Sven Schulze (CDU), Ulrich Siegmund (AfD), Lydia Hüskens (FDP), Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne) und Armin Willingmann (SPD)

© Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Die Äußerung von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze über radikalisierte deutsche Staatsbürger sorgt im Landtagswahlkampf für Streit. SPD, Grüne und FDP lenken den Blick auf die Frage, warum bekannte Gefährder nicht rechtzeitig gestoppt werden. Das BSW greift den CDU-Spitzenkandidaten dagegen scharf an.

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