Die Berliner Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) will bei der Abgeordnetenhauswahl im Herbst in Konkurrenz zur Linkspartei antreten. Die WASG-Mitglieder entschieden sich dafür in einer Ur-abstimmung mit der sehr knappen Mehrheit von 51,6 Prozent. Das ergab gestern die Auszählung von 527 gültigen Stimmen der 860 Berliner Mitglieder. Mit dem Alleingang des Landesverbandes hat der Vereinigungsprozess der Linksaußen-Parteien auf Bundesebene einen empfindlichen Rückschlag erlitten. Seiten 1, 4 und 5
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