Der Verkauf der RWE-Beteiligung an den Berliner Wasserbetrieben ist besiegelt. Der Energieversorger und die Senatsfinanzverwaltung unterzeichneten am Mittwoch den Kaufvertrag. RWE kassiert für seine 24,95-prozentige Beteiligung 618 Millionen Euro. Die Dokumente sollen am Donnerstag im Internet einsehbar sein. Der Vertrag werde aber einen Parlamentsvorbehalt enthalten. Denn das letzte Wort über den Rückkauf habe das Abgeordnetenhaus. „Der Vertrag wird erst wirksam, wenn das Landesparlament zugestimmt hat“, sagte Bierwirth. Der rot-schwarze Senat will ihn nach der Sommerpause zügig ins Parlament einbringen. (dpa)
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