Die Beweidung der Fläche hat sich laut Stiftung als Alternative zum maschinellen Mähen bewährt und soll den Artenreichtum schützen sowie die Biodiversität erhöhen. Je nach Witterung sollen die drei Kühe bis mindestens Mitte Oktober auf der Pfaueninsel bleiben. „Vermutlich noch länger, wenn genügend Gras da ist“, so Uhlig. Im vergangenen Jahr waren die Büffel aufgrund guter Bedingungen bis Anfang Dezember geblieben.
Die Pfaueninsel war Anfang des 19. Jahrhunderts ein königliches landwirtschaftliches Mustergut. Schon im Jahr 1801 wurden dort Wasserbüffel gehalten.
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