Karen Attiah, eine Kolumnistin der Washington Post, behauptet, gefeuert worden zu sein, weil sie nach dem Tod des rechten Aktivisten und Influencers Charlie Kirk in den sozialen Medien mehrfach zu Schusswaffenproblematik und rassistischer Doppelmoral gepostet hatte. „Nun bin ich diejenige, die zum Schweigen gebracht wird – weil ich meine Arbeit gemacht habe“, schreibt Attiah.
Medien
Wegen Charlie-Kirk-Posts? Kolumnistin der Washington Post gefeuert
Karen Attiah sprach sich nach Charlie Kirks Erschießung in den Sozialen Medien gegen die Schusswaffenproblematik in den USA aus. Dann verlor sie ihren Job.
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Karen Attiah: „Nun bin ich diejenige, die zum Schweigen gebracht wird – weil ich meine Arbeit gemacht habe.“
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