Astrid Lindgrens Geschichte von Ronja Räubertochter verliert entlang der Biografie ihrer Leser nichts an Kraft, Geheimnis und Gültigkeit. Man steigt als Kind ein, identifiziert sich mit dem tapferen und wilden Mädchen, das sich gegen Graugnome, Wilddruden und Rumpelwichte durchsetzen muss, aber auch gegen die Zumutungen der väterlichen Liebe. Im Laufe der Zeit bekommt man einen Sinn für emanzipatorische Mühen und eine Ahnung davon, welche Urwucht da in der geschwisterlichen Freundschaft zu Birk lauert.
Fernsehen
Weihnachten ist gerettet: Eine kongeniale Serie erkundet Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ neu
Auf die schwedische Filmkunst ist Verlass: Die erste Staffel der von der ARD koproduzierten Lindgren-Adaption wird in die kulturelle Biografie ihrer Zuschauer wachsen. Die Kritik
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Ronja (Kerstin Linden) und Birk (Jack Bergenholtz Henriksson) treffen sich heimlich im Wald.
© ARD
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