Die Vereinsmitglieder treffen sich seit 35 Jahren zum Weihnachtsbaden, das letzte Bad im Senftenberger See war allerdings im Winter 2017/18 im 30. Jahr möglich. Denn danach hätten zunächst Baggerarbeiten zur Sicherung des Ufers die Schwimmer zum Ausweichen auf andere Badestellen gezwungen, berichtete Vogel. Und in den Jahren der Corona-Pandemie seien offizielle Treffen nicht möglich gewesen.
„Pirrlliepausen“ ist laut Vogel ein alter norddeutscher Ausdruck für Eiszapfen. Die Vereinsmitglieder gehen im Winter zweimal pro Woche in den See. Die Saison laufe von Oktober bis Ende April. „Im Sommer ruhen die Vereinsaktivitäten, wird sind ein Wintersportverein“, betonte Vogel. Zum Fasching im Februar wollen die „Pirrliepausen“ wieder in Kostümen baden.
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