Andreas Sembdner steht in seiner kleinen Flughafenkapelle im Erdgeschoss des Terminalgebäudes des Dresdner Flughafens. Der 70-Jährige ist Flughafenseelsorger. Er tröstet Gestrandete, hört Flughafenmitarbeitern bei persönlichen Problemen zu und ist da, falls das Schlimmste passiert.
Alltagsheld
Wenn Maschinen abstürzen und Reisende verzweifeln: Ein Flughafenseelsorger über seinen Alltag
Andreas Sembdner ist Flughafenseelsorger in Dresden – er tröstet Gestrandete, begleitet Trauernde und war da in jener Nacht, als ein Flugzeug nie ankam.
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Flughafenseelsorger Andreas Sembdner in seiner kleinen Kappel im Terminalgebäude des Dresdner Flughafens.
© Silas Bahr für Ostdeutsche Allgemeine
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