Alltagsheld

Wenn Maschinen abstürzen und Reisende verzweifeln: Ein Flughafenseelsorger über seinen Alltag

Andreas Sembdner ist Flughafenseelsorger in Dresden – er tröstet Gestrandete, begleitet Trauernde und war da in jener Nacht, als ein Flugzeug nie ankam.

6 Min
Flughafenseelsorger Andreas Sembdner in seiner kleinen Kappel im Terminalgebäude des Dresdner Flughafens.

Flughafenseelsorger Andreas Sembdner in seiner kleinen Kappel im Terminalgebäude des Dresdner Flughafens.

© Silas Bahr für Ostdeutsche Allgemeine

Andreas Sembdner steht in seiner kleinen Flughafenkapelle im Erdgeschoss des Terminalgebäudes des Dresdner Flughafens. Der 70-Jährige ist Flughafenseelsorger. Er tröstet Gestrandete, hört Flughafenmitarbeitern bei persönlichen Problemen zu und ist da, falls das Schlimmste passiert.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*