Als Ende Januar neue Enthüllungen aus bislang unveröffentlichten Unterlagen des US-Justizministeriums zur obersten Juristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, publik wurden, stellte sich die Investmentbank zunächst demonstrativ hinter sie.
Wenige Wochen später folgte dennoch der Rückzug – davor verhandelte sie noch ein millionenschweres Vergütungspaket. Wie Bloomberg berichtet, versicherte sich die frühere Chefjuristin des Weißen Hauses unter Barack Obama 2025 ein Vergütungspaket in Höhe von 25 Millionen US-Dollar sowie neue Sicherheitsleistungen.
Kurz darauf kündigte sie an, dass sie im Juni von ihrer Position als Chief Legal Officer (leitende Rechtsbeauftragte) und General Counsel (Chefjuristin) zurücktreten werde.
Verflechtungen
Millionen-Abfindung vor dem Fall: Wie die Epstein-Files Goldman Sachs erschüttern
Nach Epstein-Enthüllungen bei Goldman Sachs: Chefjuristin Kathy Ruemmler geht – und sichert sich vorher 25 Millionen US-Dollar.
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Die Anwältin Kathryn Ruemmler bezeichnete Jeffrey Epstein in E-Mails als „Onkel“.
© UPI Photo/Imago
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