Correctiv bezeichnet sich als Deutschlands größtes gemeinwohlorientiertes Medienhaus und wirbt mit dem Slogan: „Unabhängig, investigativ, transparent“. Doch wer die Geldströme von der Gründung 2014 bis zu den aktuell verfügbaren Zahlen systematisch nachzeichnet, stößt auf ein Geflecht aus Milliardär-gestützten Stiftungsnetzwerken, wachsender staatlicher Projektfinanzierung und einer vertraglichen Verschwiegenheitsklausel mit dem Plattformkonzern Meta. Eine Spurensuche anhand offizieller Quartalsberichte, Bundestagsdrucksachen und Correctivs eigener Veröffentlichungen.
Finanzierungsquellen
Wirklich „gemeinnützig, unabhängig, transparent“? Die Geldflüsse hinter Correctiv
Über die Finanzierung eines selbsternannten Recherchezentrums durch US-Milliardäre, staatliche Gelder und einen Konzern, der Verschwiegenheit verlangt. Eine Analyse
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Der Stand von Correctiv auf der Leipziger Buchmesse 2026
© IMAGO/Mike Schmidt
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