Der Mann, der am vergangenen Wochenende schwer verletzt auf der Kellertreppe eines Hinterhauses in der Kreuzberger Oranienstraße gefunden wurde und wenig später starb, ist offenbar umgebracht worden. Eine Obduktion hatte zunächst keine Hinweise auf Fremdverschulden gebracht. Die Polizei war von einem Treppensturz als Todesursache ausgegangen. Nun gibt es Hinweise, nach denen die Polizei ein Verbrechen nicht mehr ausschließt. Bei dem Toten handelt es sich um den 49-jährigen Karl-Steven L. Der Amerikaner wohnte zuletzt in Finnland. Er soll auch als Wissenschaftler an der Rockefeller-Universität in New York gearbeitet haben. (ls.)
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