Das Angebot an Mietwohnungen in Mitteldeutschland ist stark geschrumpft, gleichzeitig sind die Preise gestiegen. Das geht aus einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor.
Demnach haben sich die Aussichten auf eine bezahlbare Wohnung im Vergleich zu 2022 spürbar verschlechtert. Die Zahl der Mietinserate sei in diesem Zeitraum um bis zu 60 Prozent zurückgegangen.
Wohnen in Ballungsräumen wird immer teurer
Parallel dazu verteuerte sich das Wohnen in den Ballungsräumen: In den mitteldeutschen Großstädten kletterten die Mieten der Studie zufolge um bis zu sieben Prozent nach oben.
Grundlage der Analyse sind Daten der großen Online-Immobilienportale, auf denen ein Großteil der freien Wohnungen inseriert wird.
Großstadt-Mieten deutlich angestiegen: Berlin und Leipzig besonders betroffen
Ostdeutschlands Wohnkrise: Steigende Mieten, leere Wohnungen
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]