Im Januar 1989 rufen zahlreiche Prominente, darunter Willy Brandt und Edzard Reuter, dazu auf, ein Denkmal für die ermordeten europäischen Juden zu errichten. Im Herbst 1989 wird unter Federführung der Journalistin Lea Rosh ein privater Förderverein gegründet. Im April 1994 leiten Bund, das Land Berlin und der Förderkreis einen ersten Wettbewerb ein. Im Juni 1995 wird aus den Arbeiten das Werk der Künstlerin Christine Jakkob-Marks ausgewählt, aber nach massiver Kritik später wieder verworfen. Im Juli 1997 beginnt der zweite Wettbewerb, aus dem schließlich der Eisenman-Entwurf ausgewählt wird. Nach vielen Abänderungen stimmt der Bundestag zu.
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