Reiterhof

Zu Besuch bei Primel: Wie geht es dem kleinen OAZ-Fohlen

Erste Pünktchen, viele Küsschen und ganz viel Fohlenglück: Unser OAZ-Patenfohlen Primel wird langsam groß. Neue Bilder von ihr gibt es in unserer Fotogalerie.

Gina Wendt
Gina Wendt
2 Min
Ganz die Mama: Primel bekommt langsam ihre ersten weißen Tupfen und wird zum Apfelschimmel.

Ganz die Mama: Primel bekommt langsam ihre ersten weißen Tupfen und wird zum Apfelschimmel.

© OAZ

Als wir dieses Jahr die Patenschaft für Primel übernommen haben, war sie gerade zwei Monate alt, fast schwarz und gehörte zum ersten Mini-Shetlandpony-Jahrgang der Bernsteinreiter. Geboren wurde sie am 15. April von Apfelschimmel-Stute Pünktchen – und genau nach Mama sieht sie nun immer mehr aus.

Als wir Primel in Hirschburg besuchen, liegt sie noch gemütlich im Stroh und döst. Kurz darauf steht sie vor uns, stupst mit ihrer weichen Schnute an und verteilt ihre ganz eigenen Fohlenküsschen. Primel ist ruhig, neugierig und vor allem unglaublich verschmust.

Auf der Weide lebt sie mit Mama Pünktchen und Papa Leroy, tollt mit den anderen Fohlen herum und wird langsam groß. Durch ihr dunkles Fell blitzen bereits die ersten weißen Härchen, sogar zarte Pünktchen sind schon zu erkennen. Langsam tastet sich das kleine Stutfohlen schon an Stroh heran. Mamas Milch schmeckt ihr trotzdem noch besser als jedes Futter.

Unserem OAZ-Fohlen geht es also prächtig – und wir freuen uns riesig, ihr beim Großwerden zuzusehen.

Primel und Mama Pünktchen: Unser OAZ-Patenfohlen wird langsam groß – bei Mama darf es aber noch ganz klein sein.

Primel und Mama Pünktchen: Unser OAZ-Patenfohlen wird langsam groß – bei Mama darf es aber noch ganz klein sein.

© OAZ

Nähe ausdrücklich erwünscht: Primel ist verschmust, menschenbezogen und am liebsten mittendrin.

Nähe ausdrücklich erwünscht: Primel ist verschmust, menschenbezogen und am liebsten mittendrin.

© OAZ

Ein Küsschen geht noch: Von Primels Schmuseeinheiten kann man schließlich nie genug bekommen.

Ein Küsschen geht noch: Von Primels Schmuseeinheiten kann man schließlich nie genug bekommen.

© OAZ

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Ganz große Mähne: Unser Patenfohlen trägt seine Frisur am liebsten wild und flauschig.

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Auch Pferdemamas brauchen mal eine Pause: Pünktchen genießt ganz in Ruhe ihr Heu.

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