Jeden Morgen strömen fast 300.000 Menschen aus Brandenburg in die Hauptstadt. Sie pflegen die Alten, bauen die Wohnungen, unterrichten die Kinder. Mitbestimmen dürfen sie nicht. In Zeiten von historischen Spritpreisen und einem chronisch überlasteten Nahverkehr sind sie es, die das Nachsehen haben.
Pendlerfalle
Zu teuer zum Wohnen, zu teuer zum Fahren: Berlins Pendler-Kollaps
Rekordmieten in der Hauptstadt treiben Tausende nach Brandenburg. Doch bei historischen Spritpreisen und vollen Bahnen wird der Arbeitsweg zur Belastungsprobe.
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Lichtermeer im Dauerstau: Für knapp 300.000 Einpendler nach Berlin ist die tägliche Fahrt zur Arbeit längst zur finanziellen und nervlichen Belastungsprobe geworden.
© Jochen Eckel/imago
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