Leuchtend gelbe Rapsfelder gehören in Mecklenburg-Vorpommern derzeit wieder zum Landschaftsbild. Das Bundesland bleibt nach Angaben des Bauernverbandes Spitzenreiter beim Rapsanbau in Deutschland.
Raps, Pollen, Saharastaub: Was ist das gelbe Zeug – und wann ist es wieder weg?
Rund 193.000 Hektar Winterraps werden in diesem Jahr in Mecklenburg-Vorpommern angebaut, wie der Landesbauernverband mitteilte. Damit werden etwa 18 Prozent der Ackerfläche im Land mit Raps bestellt. Im Jahr 2025 hatte die Fläche noch bei 188.000 Hektar gelegen.
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Raps sei für viele landwirtschaftliche Betriebe ein wirtschaftliches Rückgrat, erklärte Marco Gemballa, Vizepräsident des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern, jüngst. Aus der Rapssaat würden laut Verband Speiseöl, Biodiesel sowie Rapsschrot als Futtermittel gewonnen. Darüber hinaus lockere die Pflanze den Boden auf und verbessere damit die Bedingungen für nachfolgende Feldfrüchte. Zugleich biete Raps Millionen Insekten eine Lebensgrundlage. (mit dpa)
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