Mehr als anderthalb Jahre nach dem teilweisen Einsturz der Carolabrücke in Dresden werden die Planungen für den Neubau konkreter. Vier renommierte Ingenieurbüros – die Arbeitsgemeinschaft FHECOR/TSSB, das Ingenieurbüro GRASSL, Leonhardt, Andrä und Partner sowie Schüßler-Plan – wurden beauftragt, parallel konkrete Entwürfe für den Ersatzneubau der Carolabrücke zu entwickeln.
Dresden
Eingestürzte Carolabrücke: Architekten präsentieren Entwürfe
Bis 2031 soll die teilweise eingestürzte Carolabrücke wieder stehen. Vier Planungsbüros wurden beauftragt, Entwürfe auszuarbeiten. Nun wurden die Ergebnisse erstmals gezeigt.
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Im Jahr 2031 könnte die neue Carolabrücke stehen: Hier der Entwurf des Planungsbüros FHECOR/TSSB.
© FHECOR/TSSB/Stadt Dresden
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