Die Geschichte um ein Foto von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und dem sachsen-anhaltischen CDU-Fraktionschef Guido Heuer nimmt Fahrt auf. Wie die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (OAZ) berichtet, erklärte Heuer: „Wir hatten zwei Mikrofone und Herr Siegmund hat falsche Tatsachen ausgesprochen.“ Es sei eine „klare Konfrontation“ und keine Verbrüderung gewesen. Heuer wiederholte seine Aussage, dass ihm das Wort „Brandmauer“ nicht gefalle.
AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund äußerte sich eher allgemein zum Thema Brandmauer: „Warum sollten wir plötzlich vergessen, wie die AfD in den vergangenen Jahren behandelt wurde? Dieselben Parteien, die heute von neuen Konstellationen sprechen, haben gemeinsam mit den Linken parlamentarische Regeln zu unseren Ungunsten verändert, verweigern uns seit Jahren einen Vizepräsidenten und haben politische Mandate entzogen, sobald sich eine Gelegenheit bot.“
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