Wirtschaft

Spionagerisiko in Sachsen: Staatsregierung hält sich bei USA und Israel bedeckt

Der Freistaat sieht Spionagerisiken bei ausländischen Firmenbeteiligungen, insbesondere durch China. Bei anderen Ländern bleibt die Landesregierung auffällig zurückhaltend.

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Die Baustelle von ESMC im Dresdner Norden: Unternehmen im Freistaat sind immer wieder Ziel von Spionageangriffen aus dem Ausland.

Die Baustelle von ESMC im Dresdner Norden: Unternehmen im Freistaat sind immer wieder Ziel von Spionageangriffen aus dem Ausland.

© Imago/Sylvio Dittrich

Bei ausländischen Firmenbeteiligungen, Joint Ventures und Forschungskooperationen in Sachsen bestehen aus Sicht der Sicherheitsbehörden grundsätzlich Risiken durch Wirtschaftsspionage. Das bestätigt die sächsische Staatsregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage des BSW-Abgeordneten Bernd Rudolph.

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