Das Chemieunternehmen Evonik schließt seinen Standort in Bitterfeld. Davon betroffen sind rund 40 Mitarbeiter. Doch nicht nur für die Belegschaft erweist sich das angekündigte Aus als Schock. Auch die Stadt Bitterfeld erfuhr erst am Tag der Verkündung von der Schließung. Sie bezeichnet das Ende als „schmerzlichen Einschnitt“, warnt aber vor Trugschlüssen.
Wirtschaft
Nach Evonik-Aus in Sachsen-Anhalt: „Schmerzlicher Einschnitt“ für die Region
Vom Evonik-Aus erfuhr die Stadt Bitterfeld erst am Tag der Verkündung. Für die Region sei das ein „schmerzlicher Einschnitt“ und ein „bedauerliches Signal“.
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Für die Stadt Bitterfeld ist das Evonik-Aus ein herber Verlust. Der Chemiekonzern hatte angekündigt, den Standort Bitterfeld zu schließen.
© Benjamin Westhoff
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